Fohlenspiel am nächsten Mittwoch
Fohlenspiel am nächsten Mittwoch
Am nächsten Mittwoch 07.11 bestreitet die Fohlenelf der 1.Mannschaft ein Spiel gegen die SG Eppenbrunn. Das Spiel findet wohl auf dem Schulsport-Rasen gegenüber des Stadions statt. Anstoss 19:00 Uhr
Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers!


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Nationaltrainer
flw hat geschrieben:Da ja jetzt bei der 1b Spieler der Ersten eingesetzt werden, wäre es doch hier von Nutzen, wenn z.B. Luis bei der Ersten mitspielen würde ... oder?
Kuckte sich W.M. eigentlich die 1b-Spiele an?
Soweit ich weiß nicht,aber luis hatte doch schon ein training oben,hatte aber soweit ich weiß,gar keine chance!
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Nationaltrainer
flw hat geschrieben:Natürlich konnte er auch keine Chance haben ...
Wenn Du mehr als ein Jahr nur Klreisklasse spielst und trainierst, kannst Du unmöglich sofort in der Oberliga mithalten ...
Talent muss er irgendwie haben ... er spielte doch auch in Weingarten ... oder?
das hat paulus auch,und kann in der oberliga nicht spielen!
und wieviel spiele hat er für weingarten gemacht?
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Nationaltrainer
- linkedeeler
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Nationaltrainer hat geschrieben:flw hat geschrieben:War auch nur so ein Gedanke, bevor er vielleicht ein Probetraining beim SVN macht ...
hast ja recht,vllt sollte er einfach mal öfters mittrainieren,besonders wenn oben verletzte sind!
aber ehrlich gesagt,glaube ich nicht das er eine chance hätte!
Luis kann aus beruflichen Gründen oft nicht dem Training bzw. den Spielen der 1b beiwohnen. Was soll er da im Moment bei der Ersten?
Zur Beruhigung kann ich auch sagen, daß Mörsdorf sehr viel Interesse an der 1b zeigt. Sonst würden die "Spielfreien" ja auch nicht an die Zweite abgegeben werden.
Bei all den Fragen sollte der wirklich Interessierte doch einfach beim Stammtisch vorbei kommen.
- linkedeeler
- Weltklassespieler
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- Registriert: Do 6. Okt 2005, 00:01
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antilautrer
PIRMASENS. Wer nicht in der Oberliga-Mannschaft des FK Pirmasens
zum Einsatz kommt, kickt sechs Klassen tiefer in der zweiten Mannschaft.
Dieser Grundsatz des neuen FKP-Chefcoachs Werner Mörsdorf
stärkt die Reserve des Traditionsvereins, die in der Kreisklasse Mitte die
Meisterschaft anstrebt.
„90 Minuten in der Kreisklasse an den Fußball zu treten bringt immer noch
mehr als als 19. Mann auf der Tribüne zu sitzen“, bricht Pascal Ott, der Trainer der zweiten FKP-Garnitur, eine Lanze für Mörsdorfs Entscheidung.
Bislang sind mit Daniel Paulus, Marc Scherschel, Benjamin Peters, Torsten
Hartung und Fabian Schlink fünf Akteure aus dem Oberligakader in die
Kreisklasse-Niederungen abgetaucht. „Alle haben sich super integriert“,
stellt Ott den abkommandierten Spielern ein gutes Zeugnis aus. Keiner sei
abgehoben oder bilde sich etwas auf seine gehobenen Fußballkünste ein.
Egal auf welcher Position die Gäste aus der ersten Garnitur sonst kicken,
Ott gibt ihnen in seinem Team meist spielgestaltende Aufgaben. Ausnahme:
Scherschel. Der lange verletzte 19-Jährige durfte gegen den TuS/DJK
II stürmen, was er mit fünf Toren und gewonnenem Selbstbewusstsein quittierte. „Und wie man an den beiden Toren gegen Mainz 05 II sieht, hat es ihm keinesfalls geschadet“, freut sich Ott über Scherschel-Treffer für den Oberliga-FKP eine Woche nach dem Einsatz gegen den TuS/DJK.
Die eigentlichen Kreisklassespieler akzeptieren die Einsätze der Oberligaspieler, wohl wissend, dass damit auch der Erfolg fast schon garantiert ist. „Alle sind weiter mit Eifer im Training dabei“, sieht Ott
keinen Neid aufkommen. Ott: „Ich wechsele allerdings zudem immer dreimal aus, um möglichst vielen Spielern Einsatzzeiten zu geben.“
Das Überangebot von Spielern habe den Vorteil, dass „Verletzungen optimal auskuriert werden“ können. Im zweiten Jahr des Bestehens der zweiten Mannschaft ist für Ott der Kreisliga-Aufstieg das klare Ziel. „Ich bin kein Trainer, der sagt, dass er Siebter werden will. Ich will jedes Spiel gewinnen. Und wenn ich alle Spiele gewinne, dann bin ich auch Meister“, betont der Ex-Landesligaspieler. Mörsdorf hat sich die zweite Garnitur des FKP bei der 1:2-Niederlage im Spitzenspiel beim SV Erlenbrunn angesehen. Ansonsten frage Mörsdorf nach, wie sich seine Akteure sechs Etagen tiefer so geschlagen haben. Ott: „Er bekommt dann von mir eine ehrliche Antwort.“Am Sonntag wird der derzeitige Tabellenvierte SV Rot-Weiß Pirmasens gespannt sein, wer von den Oberligakickern „unten“ beim FKP II gegen Rot-Weiß seine Fußballkunst zeigen darf/muss. Ott: „Mit einem Sieg wollen wir einen mir als sehr kampfstark bekannten
Konkurrenten auf Distanz halten.“
Quelle : Die Rheinpfalz vom 02.11.2007
Somit wäre wohl geklärt, daß die 1b doch unter genauer Beobachtung steht. Natürlich nicht von dem Präsidenten, natürlich nicht vom Geschäftsführer und selbstverständlich nicht vom SupergeneralbevollmächtigterundauchnochTorwarttrainerundSpielleiter Waffel!
zum Einsatz kommt, kickt sechs Klassen tiefer in der zweiten Mannschaft.
Dieser Grundsatz des neuen FKP-Chefcoachs Werner Mörsdorf
stärkt die Reserve des Traditionsvereins, die in der Kreisklasse Mitte die
Meisterschaft anstrebt.
„90 Minuten in der Kreisklasse an den Fußball zu treten bringt immer noch
mehr als als 19. Mann auf der Tribüne zu sitzen“, bricht Pascal Ott, der Trainer der zweiten FKP-Garnitur, eine Lanze für Mörsdorfs Entscheidung.
Bislang sind mit Daniel Paulus, Marc Scherschel, Benjamin Peters, Torsten
Hartung und Fabian Schlink fünf Akteure aus dem Oberligakader in die
Kreisklasse-Niederungen abgetaucht. „Alle haben sich super integriert“,
stellt Ott den abkommandierten Spielern ein gutes Zeugnis aus. Keiner sei
abgehoben oder bilde sich etwas auf seine gehobenen Fußballkünste ein.
Egal auf welcher Position die Gäste aus der ersten Garnitur sonst kicken,
Ott gibt ihnen in seinem Team meist spielgestaltende Aufgaben. Ausnahme:
Scherschel. Der lange verletzte 19-Jährige durfte gegen den TuS/DJK
II stürmen, was er mit fünf Toren und gewonnenem Selbstbewusstsein quittierte. „Und wie man an den beiden Toren gegen Mainz 05 II sieht, hat es ihm keinesfalls geschadet“, freut sich Ott über Scherschel-Treffer für den Oberliga-FKP eine Woche nach dem Einsatz gegen den TuS/DJK.
Die eigentlichen Kreisklassespieler akzeptieren die Einsätze der Oberligaspieler, wohl wissend, dass damit auch der Erfolg fast schon garantiert ist. „Alle sind weiter mit Eifer im Training dabei“, sieht Ott
keinen Neid aufkommen. Ott: „Ich wechsele allerdings zudem immer dreimal aus, um möglichst vielen Spielern Einsatzzeiten zu geben.“
Das Überangebot von Spielern habe den Vorteil, dass „Verletzungen optimal auskuriert werden“ können. Im zweiten Jahr des Bestehens der zweiten Mannschaft ist für Ott der Kreisliga-Aufstieg das klare Ziel. „Ich bin kein Trainer, der sagt, dass er Siebter werden will. Ich will jedes Spiel gewinnen. Und wenn ich alle Spiele gewinne, dann bin ich auch Meister“, betont der Ex-Landesligaspieler. Mörsdorf hat sich die zweite Garnitur des FKP bei der 1:2-Niederlage im Spitzenspiel beim SV Erlenbrunn angesehen. Ansonsten frage Mörsdorf nach, wie sich seine Akteure sechs Etagen tiefer so geschlagen haben. Ott: „Er bekommt dann von mir eine ehrliche Antwort.“Am Sonntag wird der derzeitige Tabellenvierte SV Rot-Weiß Pirmasens gespannt sein, wer von den Oberligakickern „unten“ beim FKP II gegen Rot-Weiß seine Fußballkunst zeigen darf/muss. Ott: „Mit einem Sieg wollen wir einen mir als sehr kampfstark bekannten
Konkurrenten auf Distanz halten.“
Quelle : Die Rheinpfalz vom 02.11.2007
Somit wäre wohl geklärt, daß die 1b doch unter genauer Beobachtung steht. Natürlich nicht von dem Präsidenten, natürlich nicht vom Geschäftsführer und selbstverständlich nicht vom SupergeneralbevollmächtigterundauchnochTorwarttrainerundSpielleiter Waffel!
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