U23 - FC Basara Mainz
U23 - FC Basara Mainz
Das Spiel ist ausgefallen, ich weiß aber nicht warum.
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Re: U23 - FC Basara Mainz
Schlechte Platzverhälnisse waren die Ursache ... meldet Basara
Re: U23 - FC Basara Mainz
Basara: Platzregen und Pizza statt Punkte
Mainzer Japaner reisen vergeblich nach Pirmasens, stehen neben einem leeren Kunstrasen im Regen und gehen klatschnass Essen.
Stell dir vor, du fährst zwei Stunden mit dem Mannschaftsbus zu einem Auswärtsspiel, kommst an einem Fußballplatz an, in dessen Strafraum sich ein kleiner See gebildet hat, stehst dann eine halbe Stunde neben einem prächtig da liegenden Kunstrasen allein im Regen – und wirst wieder heim geschickt. So ist es dem FC Basara Mainz bei seinem vermeintlichen Verbandsliga-Gastspiel beim FK Pirmasens II passiert.
Angesetzt war die Partie des bisherigen Zweiten beim Letzten auf dem Rasenplatz neben dem Stadion Husterhöhe. Und neben dem Kunstrasen, auf dem drei Stunden vorher noch die U17 des SV Gonsenheim angetreten war. Der Unparteiische erklärte den Rasen für unbespielbar, zumal der kräftige Guss, der auf die Gäste nieder ging, die Pfützen eher noch vergrößert haben dürfte. Aber warum nicht rüber auf den Kunstrasen?
Andreas Mayer, der Sportliche Leiter der Mainzer Japaner, erhielt zwei Begründungen vom FKP: Wir haben keinen Schlüssel, und wir haben keine Freigabe von der Stadt, dort zu spielen. Argument eins war durch einen offenen Zugang rasch entkräftet. Grund zwei aber genügte offenbar, auch ein Telefonat mit dem Staffelleiter brachte nach Mayers Schilderung keine Lösung. Damit war die Anfahrt vergebens.
Auf Einladung von Trainer Shinji Okazaki saß die Mannschaft durchnässt in einer Pizzeria, statt zu spielen, und wird wohl irgendwann unter der Woche noch einmal anreisen müssen. „Wenn man eine Lösung hätte finden wollen, hätte man eine gefunden“, sagt der stark verärgerte Mayer.
Mainzer Japaner reisen vergeblich nach Pirmasens, stehen neben einem leeren Kunstrasen im Regen und gehen klatschnass Essen.
Stell dir vor, du fährst zwei Stunden mit dem Mannschaftsbus zu einem Auswärtsspiel, kommst an einem Fußballplatz an, in dessen Strafraum sich ein kleiner See gebildet hat, stehst dann eine halbe Stunde neben einem prächtig da liegenden Kunstrasen allein im Regen – und wirst wieder heim geschickt. So ist es dem FC Basara Mainz bei seinem vermeintlichen Verbandsliga-Gastspiel beim FK Pirmasens II passiert.
Angesetzt war die Partie des bisherigen Zweiten beim Letzten auf dem Rasenplatz neben dem Stadion Husterhöhe. Und neben dem Kunstrasen, auf dem drei Stunden vorher noch die U17 des SV Gonsenheim angetreten war. Der Unparteiische erklärte den Rasen für unbespielbar, zumal der kräftige Guss, der auf die Gäste nieder ging, die Pfützen eher noch vergrößert haben dürfte. Aber warum nicht rüber auf den Kunstrasen?
Andreas Mayer, der Sportliche Leiter der Mainzer Japaner, erhielt zwei Begründungen vom FKP: Wir haben keinen Schlüssel, und wir haben keine Freigabe von der Stadt, dort zu spielen. Argument eins war durch einen offenen Zugang rasch entkräftet. Grund zwei aber genügte offenbar, auch ein Telefonat mit dem Staffelleiter brachte nach Mayers Schilderung keine Lösung. Damit war die Anfahrt vergebens.
Auf Einladung von Trainer Shinji Okazaki saß die Mannschaft durchnässt in einer Pizzeria, statt zu spielen, und wird wohl irgendwann unter der Woche noch einmal anreisen müssen. „Wenn man eine Lösung hätte finden wollen, hätte man eine gefunden“, sagt der stark verärgerte Mayer.
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