Das kann man so unterschreiben.
Ich mache der Mannschaft allerdings auch keinen Vorwurf. Irgendwann ist der Akku leer, die englischen Wochen waren schon hammerhart.
Der Kardinalfehler war wohl die falsche Einsch?tzung der Leistungsf?higkeit der Mannschaft. Wir haben sehr gute Oberligaspieler aber nur einige wenige mit Regionalligaformat.
Die Regionalliga ist schon sehr spielstark und da werden Fehler eben schneller bestraft als noch in der Oberliga.
Au?erdem haben wir extremes Verletzungspech. Der beste Kader konnte eigentlich nie wirklich l?ngere Zeit spielen.
Naja, vielleicht geht ja doch noch was und wir k?nnen den Abstieg vermeiden, aber wir kassieren einfach zuviele unn?tige Tore und bei unserer Schw?che im Sturm ist das dann eben t?dlich.
Ich hoffe aber das wir gegen Aalen wieder mehr Zuschauer haben als gegen Hoffenheim. Das war schon sehr schwach!
Jetzt erst recht!
RundumSchlag
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Runner
Nun, man kann den Spielern sicher keinen Vorwurf wegen der einen oder anderen schlechten Leistung machen. Keiner schiesst einen Ball absichtlich neben das Tor oder einem Gegner in einer Abwehraktion den Ball in die Füsse. Die Gründe hierfür sind wesentlich vielschichtiger und komplexer als viele glauben mögen. Bei solchen Aktionen handelt es sich eindeutig um Konzentrationsmängel aufgrund viel zu geringer Trainingsbelastung. Trainer Robert Jung hat die Mannschaft "physisch u. psychisch" nicht in die Regionalliga mitgenommen. Er hat als er von Hauenstein kam den schnellen Erfolg gesucht, anstatt die Spieler körperlich und mental auf die deutlich höheren Anforderungen einer immer stärker werdenden Regionalliga vorzubereiten. Jung wusste das er eine über lange Jahre eingespielte Abwehr in Pirmasens vorfindet als er kam. Hinzu holte er mit Burch u. Slatnek aus Weingarten, Weller vom FCK, Weissmann aus Saarbrücken u. Reich aus Neunkirchen erfahrene und spielstarke Oberligaspieler, fertig war das Grundkorsett. Jung hat diese Spieler mit mittlerem Oberliga-Trainingslevel und viel "Handauflegen" zur Meisterschaft und zum Verbandspokalsieg geführt.
All seine erreichten Erfolge in dieser Zeit resultierten ganz sicher nicht auf harter körperlicher Trainingsarbeit, das sieht man spätestens jetzt beim Blick auf die aktuelle Regionalligatabelle, in der die Klub die schlechteste Tordifferenz aller 37 Regionalligisten aufweist.
Jung dachte er könnte in der Regionalliga so weitermachen und hat dabei vergessen, das er sich hier in einer Liga bewegen muss, in der sich das Trainingslevel faktisch verdoppelt. In der Regionalliga "spielen all diejenigen vor, die nach oben wollen". Man muss diese Klasse als Durchgangsliga der Talente sehen, hier geht es für die jungen Spieler entweder nach oben oder nach unten. Entsprechend muss natürlich auch das Trainingsniveau angepasst werden. Hätte Jung langfristig gedacht, er hätte die Mannschaft schon in der Oberliga auf die stark steigenden Anforderungen der Regionalliga vorbereitet, auch unter der Prämisse im ersten Jahr vielleicht nicht gleich aufzusteigen.
Als Ergebnis sehen wir jetzt eine den Anforderungen der Regionalliga nicht gewachsene Mannschaft, die es sorgar fertig bringt gegen einen zum Schluss nur noch zu neunt agierenden Gegner noch nicht einmal ein Unentschieden zu bewerkstelligen. Wer in Überzahl zwei Tore gegen einen
Mitabstiegskandidaten in einem "Abstiegsendspiel" bekommt hat in dieser Liga nichts verloren.
Machen wir uns nichts vor, die Spieler haben enorme Probleme im aeroben und anaeroben Ausdauerbereich. Bedingt dadurch häufen sich natürlich mit zunehmender Spielzeit die Abspielfehler (Konzentrationsmängel aufgrund zu geringer Vo2 max). Des weiteren fehlen den Sielern auch einige zusätzliche Balleinheiten wodurch die Gegner nat?rlich Vorteile in sachen Ballsicherheit Ein- u. Zweikontaktspiel
haben. Als Folge dieser Gegebenheiten erklären sich auch die Verletzungsanfälligkeiten der Pirmasenser Spieler. Sie treffen auf zum grossteil wesentlich athletischere Gegner und versuchen diesen natürlich parolie zu bieten, wodurch Sie auf dem Platz Bewegungen ausführen müssen für welche Ihnen die nötige Grundtrainingsbasis fehlt. Der Versuch Robert Jungs nun einen Ernährnungswissenschaftler zur Trainings-u. Ern?hrungssteuerung heranzuziehen kann man getrost als schlechten Treppenwitz bezeichnen und ist wiederum nichts anderes als "Handauflegen" . Hildebrandt, Reich, Kriegshäusser u. a. in Jungs Kader brachten schon im Vorjahr nicht das für Ball u. Laufsportarten erforderliche leistungssportgerechte Idealgewicht. Jung hätte in dieser wie in o.g. hinsicht schon viel früher reagieren müssen.
Warscheinlich ist Trainer Robert Jung auch heute noch der einzige Pirmasenser welcher noch an den Nichtabstieg glaubt. Er wird Präsident Emil Schweitzer sicher erzählt haben das es noch eine Chance, gibt wenn er aus den nächsten noch vier ausstehenden Spielen bis zur Winterpause mindestens 7 besser mehr Punkte holt. Jung schiebt die Missere sicher auf die vielen verletzten "Stammspieler" und wird Schweitzer erklären das er mit Ihnen und einigen eventuellen Neuverpflichtungen noch eine Chance sieht das kommende "Unheil" abzuwenden.
Schweitzer sollte es mittlerweile besser wissen. Auch andere Mannschaften in der Regionalliga haben verletzte Stammspieler, auch andere Vereine der Regionalliga hatten "Englische Wochen" mit
DFB-Pokalspielen u. Verbandspokalbegegnungen. Schweitzer wird sp?testens nach einer eventuellen Niederlage gegen den VFR Aalen am kommenden Sonntag die "Notbremse" ziehen müssen will er seinem "Freund" Robert Jung "unangenehme Stadionerfahrungen" ersparen. Besser noch wäre eine freiwillige Demission Jungs, bevor sein Ruf in der Pirmasenser Öffentlichkeit Schaden nehmen könnte.
Jung weiss das man auch loslassen können muss. Einen Abstieg mit Jung sowie einen Neuanfang mit Ihm wird und kann es in Pirmasens jedenfalls nicht geben, das muss Jung als auch allen Verantwortlichen auf der Husterhöhe klar sein. Pr?sident Schweitzer ist gut beraten, holt er einen ehemaligen Bundesliga-Vollprofi als Trainer der dann mit einer veränderten Mannschaft vielleicht in zwei o. drei Jahren den Aufstieg mit physischer Konstanz aus der Oberliga in eine dann vorraussichtlich dreigleisige Regionalliga anstebt. [/b]
All seine erreichten Erfolge in dieser Zeit resultierten ganz sicher nicht auf harter körperlicher Trainingsarbeit, das sieht man spätestens jetzt beim Blick auf die aktuelle Regionalligatabelle, in der die Klub die schlechteste Tordifferenz aller 37 Regionalligisten aufweist.
Jung dachte er könnte in der Regionalliga so weitermachen und hat dabei vergessen, das er sich hier in einer Liga bewegen muss, in der sich das Trainingslevel faktisch verdoppelt. In der Regionalliga "spielen all diejenigen vor, die nach oben wollen". Man muss diese Klasse als Durchgangsliga der Talente sehen, hier geht es für die jungen Spieler entweder nach oben oder nach unten. Entsprechend muss natürlich auch das Trainingsniveau angepasst werden. Hätte Jung langfristig gedacht, er hätte die Mannschaft schon in der Oberliga auf die stark steigenden Anforderungen der Regionalliga vorbereitet, auch unter der Prämisse im ersten Jahr vielleicht nicht gleich aufzusteigen.
Als Ergebnis sehen wir jetzt eine den Anforderungen der Regionalliga nicht gewachsene Mannschaft, die es sorgar fertig bringt gegen einen zum Schluss nur noch zu neunt agierenden Gegner noch nicht einmal ein Unentschieden zu bewerkstelligen. Wer in Überzahl zwei Tore gegen einen
Mitabstiegskandidaten in einem "Abstiegsendspiel" bekommt hat in dieser Liga nichts verloren.
Machen wir uns nichts vor, die Spieler haben enorme Probleme im aeroben und anaeroben Ausdauerbereich. Bedingt dadurch häufen sich natürlich mit zunehmender Spielzeit die Abspielfehler (Konzentrationsmängel aufgrund zu geringer Vo2 max). Des weiteren fehlen den Sielern auch einige zusätzliche Balleinheiten wodurch die Gegner nat?rlich Vorteile in sachen Ballsicherheit Ein- u. Zweikontaktspiel
haben. Als Folge dieser Gegebenheiten erklären sich auch die Verletzungsanfälligkeiten der Pirmasenser Spieler. Sie treffen auf zum grossteil wesentlich athletischere Gegner und versuchen diesen natürlich parolie zu bieten, wodurch Sie auf dem Platz Bewegungen ausführen müssen für welche Ihnen die nötige Grundtrainingsbasis fehlt. Der Versuch Robert Jungs nun einen Ernährnungswissenschaftler zur Trainings-u. Ern?hrungssteuerung heranzuziehen kann man getrost als schlechten Treppenwitz bezeichnen und ist wiederum nichts anderes als "Handauflegen" . Hildebrandt, Reich, Kriegshäusser u. a. in Jungs Kader brachten schon im Vorjahr nicht das für Ball u. Laufsportarten erforderliche leistungssportgerechte Idealgewicht. Jung hätte in dieser wie in o.g. hinsicht schon viel früher reagieren müssen.
Warscheinlich ist Trainer Robert Jung auch heute noch der einzige Pirmasenser welcher noch an den Nichtabstieg glaubt. Er wird Präsident Emil Schweitzer sicher erzählt haben das es noch eine Chance, gibt wenn er aus den nächsten noch vier ausstehenden Spielen bis zur Winterpause mindestens 7 besser mehr Punkte holt. Jung schiebt die Missere sicher auf die vielen verletzten "Stammspieler" und wird Schweitzer erklären das er mit Ihnen und einigen eventuellen Neuverpflichtungen noch eine Chance sieht das kommende "Unheil" abzuwenden.
Schweitzer sollte es mittlerweile besser wissen. Auch andere Mannschaften in der Regionalliga haben verletzte Stammspieler, auch andere Vereine der Regionalliga hatten "Englische Wochen" mit
DFB-Pokalspielen u. Verbandspokalbegegnungen. Schweitzer wird sp?testens nach einer eventuellen Niederlage gegen den VFR Aalen am kommenden Sonntag die "Notbremse" ziehen müssen will er seinem "Freund" Robert Jung "unangenehme Stadionerfahrungen" ersparen. Besser noch wäre eine freiwillige Demission Jungs, bevor sein Ruf in der Pirmasenser Öffentlichkeit Schaden nehmen könnte.
Jung weiss das man auch loslassen können muss. Einen Abstieg mit Jung sowie einen Neuanfang mit Ihm wird und kann es in Pirmasens jedenfalls nicht geben, das muss Jung als auch allen Verantwortlichen auf der Husterhöhe klar sein. Pr?sident Schweitzer ist gut beraten, holt er einen ehemaligen Bundesliga-Vollprofi als Trainer der dann mit einer veränderten Mannschaft vielleicht in zwei o. drei Jahren den Aufstieg mit physischer Konstanz aus der Oberliga in eine dann vorraussichtlich dreigleisige Regionalliga anstebt. [/b]
Zuletzt geändert von Runner am Di 16. Okt 2007, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Roberto
Runner hat geschrieben: Jung wusste das er eine ?ber lange Jahre eingespielte Abwehr in Pirmasens vorfindet als er kam. Hinzu holte er mit Burch u. Slatnek aus Weingarten, Weller vom FCK, Weissmann aus Saarbr?cken u. Reich aus Neunkirchen erfahrene und spielstarke Oberligaspieler, fertig war das Grundkorsett. Jung hat diese Spieler mit mittlerem Oberliga-Trainingslevel und viel "Handauflegen" zur Meisterschaft und zum Verbandspokalsieg gef?hrt.
Naa, das ist so nicht richtig. 1.Hat er mit Kriegsh?user noch einen neuen Mann f?r die Abwehr geholt. 2.Hat er mit den oben genannten Spielern so ziemlich die besten bekommen die der Markt hergab. Einzigst Aydin Ay,Gregory Strohmann und Steffen Bohl wollte er noch haben was aber an zu hohen Forderungen gescheiter ist
Runner hat geschrieben: All seine erreichten Erfolge in dieser Zeit resultierten ganz sicher nicht auf harter k?rperlicher Trainingsarbeit, das sieht man sp?testens jetzt beim Blick auf die aktuelle Regionalligatabelle, in der die Klub die schlechteste Tordifferenz aller 37 Regionalligisten aufweist.
Hast du dir mal die Vorbereitung auf die Saison 05/06 angeschaut? Was die machen mussten war so abartig das kannst dir garnicht vorstellen. Leicht ist wahrlich was anderes....
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butcher hat geschrieben:Linkledeeler schrieb:Oder auch - Zu viel der grauen Theorie!
Keine Frage, ich stimme Dir zu !!!
Aber was sagst Du dazu?
So stand es gestern in der Pz:Irritiert vom Pr?sidenten-Alleingang war FKP-Spielleiter Frank Wafzig. ?Niemand wusste von etwas?, ?rgerte er sich , dass er erst gestern morgen um 7.30 Uhr ?ber die tags zuvor vollzogene Trainerentlassung informiert wurde. ?F?r mich gibt es nur eine L?sung: Andreas Kamphues?, macht sich der Spielleiter f?r den bisherigen Co-Trainer stark, auch ?ber die Winterpause hinaus. Von einem Schnellschuss und der Verpflichtung eines Trainers mit h?herklassiger Erfahrung h?lt er nichts. Entscheidend sei, dass der sportlich Verantwortliche sich mit dem Verein identifiziere und die Gegebenheit beim FKP kenne. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit Andreas Kamphues, sagt Wafzig, der gerne unterst?tzend zur Seite stehen will.
Wer hat Frank Wafzig bisher bei Entscheidungen miteinbezogen?
Keiner!!!
Warum sollte Emil Schweitzer etwas daran ?ndern?
Andreas Kamphues sollte sein Ding konsequent durchziehen und bei gutgemeinter Hilfe (?) von wem auch immer, sehr vorsichtig sein.
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