FKP-Homepage
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Mich wundert das nicht wirklich.Ich glaube die Wahrheit ist einfach das sich jemand vom FKP hier umgesehen hat und logischerweise auch gesehen hat wie wir ?ber die "Offizielle" Homepage denken.Wenn sich dann mal einer auf die "offizielle" verirrt ist es denen anscheinend wohl sehr peinlich das die berechtigte Kritik besteht aber nichts ge?ndert wird.
- linkedeeler
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Es ist zwar unn?tz diesen Thread wieder nach oben zu bringen, aber ich mache es trotzdem.
Im medialen Zeitalter ist eine Homepage mehr als nur eine Visitenkarte!
Warum versteht das beim FKP niemand???
Wenn ich sehe was solche Kreisliga-Vertreter wie die TuS Winzeln oder gar der Kreisklassen-Vertreter FK Windsberg auf die Beine stellen, kann man sich als FKP'ler nur noch sch?men.
Unverst?ndlich, da? diese Ignoranten selbst kostenlose Hilfe von fachkundigen Gro?sponsoren oder Fans ablehnen.
Man h?tte meinen k?nnen, da? sich ?ber die Winterpause etwas ?ndert...
Im medialen Zeitalter ist eine Homepage mehr als nur eine Visitenkarte!
Warum versteht das beim FKP niemand???
Wenn ich sehe was solche Kreisliga-Vertreter wie die TuS Winzeln oder gar der Kreisklassen-Vertreter FK Windsberg auf die Beine stellen, kann man sich als FKP'ler nur noch sch?men.
Unverst?ndlich, da? diese Ignoranten selbst kostenlose Hilfe von fachkundigen Gro?sponsoren oder Fans ablehnen.
Man h?tte meinen k?nnen, da? sich ?ber die Winterpause etwas ?ndert...
Man war ja in der letzten Zeit dabei, an der Homepage so Einiges zu tun, aber das Ergebnis, was zur Zeit zu sehen ist, ist zwar besser als das Vorher, aber noch nicht ganz zufriedenstellend.
Warum der FKP die kostenlose Hilfe ablehnt, wissen sie nur selbst. Man muss einfach abwarten, was sich in der n?chsten Zeit noch ergibt.
Warum der FKP die kostenlose Hilfe ablehnt, wissen sie nur selbst. Man muss einfach abwarten, was sich in der n?chsten Zeit noch ergibt.
Leute, alle F?den laufen bei einer Person beim FKP zusammen.
Er ist daf?r verantwortlich wer im nicht sportlichen Umfeld eingestellt wird und sucht sich seine „Mitarbeiter“ aus.
Das von ihm oder seinen „Mitarbeitern“ berechtigte Anfragen, Vorschl?ge, Kritik etc. nicht beantwortet werden, sondern einfach ignoriert werden, spricht doch B?nde und ist nichts neues. Die Leute werden einfach hingehalten und nichts passiert.
Selbst wiederholte Anfragen und einer mehrfach beantragten Vereinssatzung eines Mitgliedes, wird einfach ignoriert, obwohl die FKP-Satzung genau vorschreibt jedem Mitglied eine Satzung bei Vereinseintritt auszuh?ndigen.
Aber auch der Aufsichtsrat reagiert bisher nicht und kommt offensichtlich seinen Pflichten nicht nach. Sonst w?re hier eine dringend notwendige Personalmassnahme schon l?ngst vollzogen worden.
In der Rheinpfalz stand genau zu dem Thema „?ffentlichkeitsarbeit“ein Artikel ?ber die „Unaussprechlichen“ unter dieser Schlagzeile:
„Kult-Verein aufwecken"
Beim FKP wird weiterhin unter dampfendem Qualm einfach alles verpennt.
Ich habe fertig …
Er ist daf?r verantwortlich wer im nicht sportlichen Umfeld eingestellt wird und sucht sich seine „Mitarbeiter“ aus.
Das von ihm oder seinen „Mitarbeitern“ berechtigte Anfragen, Vorschl?ge, Kritik etc. nicht beantwortet werden, sondern einfach ignoriert werden, spricht doch B?nde und ist nichts neues. Die Leute werden einfach hingehalten und nichts passiert.
Selbst wiederholte Anfragen und einer mehrfach beantragten Vereinssatzung eines Mitgliedes, wird einfach ignoriert, obwohl die FKP-Satzung genau vorschreibt jedem Mitglied eine Satzung bei Vereinseintritt auszuh?ndigen.
Aber auch der Aufsichtsrat reagiert bisher nicht und kommt offensichtlich seinen Pflichten nicht nach. Sonst w?re hier eine dringend notwendige Personalmassnahme schon l?ngst vollzogen worden.
In der Rheinpfalz stand genau zu dem Thema „?ffentlichkeitsarbeit“ein Artikel ?ber die „Unaussprechlichen“ unter dieser Schlagzeile:
„Kult-Verein aufwecken"
Beim FKP wird weiterhin unter dampfendem Qualm einfach alles verpennt.
Ich habe fertig …
Zuletzt geändert von butcher am Di 23. Jan 2007, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.
Ach ja, vielleicht will es ja jemand lesen:
„Kult-Verein aufwecken"
FUSSBALL: D?tschke neuer FCK-Pressesprecher
KAISERSLAUTERN (osp). Die Schnupperphase ist vorbei, das erste Trainingslager und das erste Ausw?rtsspiel hat Oliver D?tschke hinter sich. Seit Jahresbeginn ist der 40-J?hrige neuer Leiter der Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit beim Fu?ball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern.
„Hier kann man unwahrscheinlich viel bewegen, wenn man das Ziel hat, diesen Kult-Verein aufzuwecken", sagt der Nachfolger von Pressechef Michael Novak, der nach ?ber f?nfj?hrigem Wirken beim FCK nach Z?rich in die Chefredaktion des Magazins der Deutschen Fu?ball-Liga wechselte.
Um dieses Ziel zu erreichen, w?nscht sich D?tschke, der in seiner Heimatstadt M?nster Politik, Soziologie und Wirtschaftspolitik auf Magister studiert hat, „dass die Kommunikation zwischen Fans und Spielern noch besser wird". Ein Schritt in diese Richtung soll ein modernisierter und ausgefeilterer Internet-Auftritt (http://www.fck.de) werden mit mehr interaktiven Elementen wie Chats mit Profis und Verantwortlichen. Die neuen Seiten, an denen D?tschke und Sebastian Burkard, Mitarbeiter der FCK-Presseabteilung, sowie Marketingleiter Jens Br?unig t?fteln und f?r die Vorstandsmitglied Arndt Jaworski verantwortlich zeichnet, sollen im Februar freigeschaltet werden. Bunte Geschichten und Hintergr?nde rund um Verein und Spieler sowie Audio- und Videoangebote sollen den Online-Auftritt abrunden.
Die Mitarbeit an der Internet-Pr?senz ist nur eine von vielen Aufgaben f?r den ehemaligen Reporter und Redakteur beim DSF neben der Journalistenbetreuung, der Arbeit am „Betze-Magazin" und dem Verfassen von Pressemitteilungen.
Beim DSF war D?tschke neuneinhalb Jahre, vorwiegend als Festangestellter, aber auch als freier Journalist. Zuletzt war er ab August 2006 freiberuflicher Redaktionsleiter S?dwest, arbeitete dabei als „Field Reporter" und Beitragmacher. In dieser Funktion war er zu Saisonbeginn auch bei Spielen im Fritz-Walter-Stadion, in dem er w?hrend der WM als Infotainment-Manager f?r das Rahmenprogramm zust?ndig war.Bundesweite Aufmerksamkeit erlangte D?tschke, als er K?lns Trainer Christoph Daum nach dem 0:2 des FC in Offenbach kritisch interviewte, sich nicht abspeisen lie?.
„Im Herbst hat mich dann Erwin G?bel angerufen, der mich noch von der WM kennt", berichtet der Politikwissenschaftler von der Kontaktaufnahme des FCK-Vorstandsvorsitzenden. Unter „15 validen Bewerbungen" habe man sich f?r D?tschke entschieden, erz?hlt G?bels Vorstandskollege Jaworski.
Der neue Job sei f?r ihn eine Herausforderung, sagt D?tschke, mit dem Reiz, „auch mal die andere Seite des Tisches kennen zu lernen". Der neue Job sei f?r ihn eine Herausforderung, sagt D?tschke, mit dem Reiz, „auch mal die andere Seite des Tisches kennen zu lernen". Eine Vision f?r seine Arbeit hofft der Journalist irgendwann in die Tat umsetzen zu k?nnen: „Ich w?rde gern eine Art FCK-TV ins Internet stellen, am liebsten moderiert von Spielern."
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pirmasenser Rundschau
Ausgabe: Nr.17
Datum: Samstag, den 20. Januar 2007
Seite: Nr.10
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„Kult-Verein aufwecken"
FUSSBALL: D?tschke neuer FCK-Pressesprecher
KAISERSLAUTERN (osp). Die Schnupperphase ist vorbei, das erste Trainingslager und das erste Ausw?rtsspiel hat Oliver D?tschke hinter sich. Seit Jahresbeginn ist der 40-J?hrige neuer Leiter der Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit beim Fu?ball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern.
„Hier kann man unwahrscheinlich viel bewegen, wenn man das Ziel hat, diesen Kult-Verein aufzuwecken", sagt der Nachfolger von Pressechef Michael Novak, der nach ?ber f?nfj?hrigem Wirken beim FCK nach Z?rich in die Chefredaktion des Magazins der Deutschen Fu?ball-Liga wechselte.
Um dieses Ziel zu erreichen, w?nscht sich D?tschke, der in seiner Heimatstadt M?nster Politik, Soziologie und Wirtschaftspolitik auf Magister studiert hat, „dass die Kommunikation zwischen Fans und Spielern noch besser wird". Ein Schritt in diese Richtung soll ein modernisierter und ausgefeilterer Internet-Auftritt (http://www.fck.de) werden mit mehr interaktiven Elementen wie Chats mit Profis und Verantwortlichen. Die neuen Seiten, an denen D?tschke und Sebastian Burkard, Mitarbeiter der FCK-Presseabteilung, sowie Marketingleiter Jens Br?unig t?fteln und f?r die Vorstandsmitglied Arndt Jaworski verantwortlich zeichnet, sollen im Februar freigeschaltet werden. Bunte Geschichten und Hintergr?nde rund um Verein und Spieler sowie Audio- und Videoangebote sollen den Online-Auftritt abrunden.
Die Mitarbeit an der Internet-Pr?senz ist nur eine von vielen Aufgaben f?r den ehemaligen Reporter und Redakteur beim DSF neben der Journalistenbetreuung, der Arbeit am „Betze-Magazin" und dem Verfassen von Pressemitteilungen.
Beim DSF war D?tschke neuneinhalb Jahre, vorwiegend als Festangestellter, aber auch als freier Journalist. Zuletzt war er ab August 2006 freiberuflicher Redaktionsleiter S?dwest, arbeitete dabei als „Field Reporter" und Beitragmacher. In dieser Funktion war er zu Saisonbeginn auch bei Spielen im Fritz-Walter-Stadion, in dem er w?hrend der WM als Infotainment-Manager f?r das Rahmenprogramm zust?ndig war.Bundesweite Aufmerksamkeit erlangte D?tschke, als er K?lns Trainer Christoph Daum nach dem 0:2 des FC in Offenbach kritisch interviewte, sich nicht abspeisen lie?.
„Im Herbst hat mich dann Erwin G?bel angerufen, der mich noch von der WM kennt", berichtet der Politikwissenschaftler von der Kontaktaufnahme des FCK-Vorstandsvorsitzenden. Unter „15 validen Bewerbungen" habe man sich f?r D?tschke entschieden, erz?hlt G?bels Vorstandskollege Jaworski.
Der neue Job sei f?r ihn eine Herausforderung, sagt D?tschke, mit dem Reiz, „auch mal die andere Seite des Tisches kennen zu lernen". Der neue Job sei f?r ihn eine Herausforderung, sagt D?tschke, mit dem Reiz, „auch mal die andere Seite des Tisches kennen zu lernen". Eine Vision f?r seine Arbeit hofft der Journalist irgendwann in die Tat umsetzen zu k?nnen: „Ich w?rde gern eine Art FCK-TV ins Internet stellen, am liebsten moderiert von Spielern."
Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pirmasenser Rundschau
Ausgabe: Nr.17
Datum: Samstag, den 20. Januar 2007
Seite: Nr.10
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Ei wie gut, dass niemand weiß, auf wen und was ich alles ScheXX
„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.“
Aldous Huxley
„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, daß man sie ignoriert.“
Aldous Huxley
Fanatics schrieb:
Vielleicht auch einen offenen Brief mit Unterschriftsammlung. Keine Ahnung wie man hier noch was zu Gunsten des Vereins erreichen kann.
Fakt ist, dieses ignorante Verhalten der GS ist meiner Meinung nach schon Vereins Sch?digend.
Leserbrief an die PZ????
vielleicht ?ndert sich dann mal was.
Vielleicht auch einen offenen Brief mit Unterschriftsammlung. Keine Ahnung wie man hier noch was zu Gunsten des Vereins erreichen kann.
Fakt ist, dieses ignorante Verhalten der GS ist meiner Meinung nach schon Vereins Sch?digend.
- linkedeeler
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butcher hat geschrieben:?Hier kann man unwahrscheinlich viel bewegen, wenn man das Ziel hat, diesen Kult-Verein aufzuwecken"
Genau DAS ist das Problem!!!
Hier wollen einige "Mitarbeiter" gar nicht, da? sich etwas ?ndert.
W?rden sie doch ansonsten den ?berblick verlieren und ihre Erb?rmlichkeit zum Vorschein bringen.
Habe in diesem Zusammenhang schon des ?fteren die Begriffe "Kotz und Tr?ge" geh?rt... was immer das zu bedeuten hat...
Wenn schon nicht auf einige Nasen im Vereinsmanagement, habe ich wenigstens schon gro?e Vorfreude auf die Mannschaft.
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