20. Spieltag FKP-RW Hasborn

Drägga

Beitragvon Drägga » So 2. Mär 2008, 16:02

Burch rennt und rennt und rennt und rennt und rennt und rennt und rennt und rennt und rennt und rennt und....

...und was kommt bei raus?

Nationaltrainer

Beitragvon Nationaltrainer » So 2. Mär 2008, 16:20

FKP-Beobachter hat geschrieben:Vorallem hat der Trainer Burch die ganze Vorrunde hinter den spitzen spielen lassen. Hier hat er viel mehr freiheiten und kann sich überall frei bewegen. Er ist und bleibt unser stärkster mann. Habt ihr gesehen wie viele Bälle er hinten geholt hat und wie dann die Post nach vorne abging. Das macht er wie kein anderer. Weil er immer unterwegs ist und sich den Arsch aufreißt. Hätten wir 11 Leute mit seiner Einstellung müssten wir uns keine Gedanken machen!

Er und Abdel-Hag sind die Garanten in unserem Spiel. Von ihnen ist nunmal alles abhängig und das ist das schlimme.

Reich gehört momentan nicht in die Mannschaft. Wo soll er denn spielen?

Was ich nicht verstanden habe ist Baum. Er muss vor der Abwehr spielen.
Ellermann gehört nicht in die startelf!




Also ehrlich,wenn Reich fit ist,ist er aufjedenfall besser als Carvahlo und Scherschel im Sturm!

wir haben gestern gegen einen landesligisten gespielt,ich dachte wir hätten uns nach der vorbereitung verbessert,im gegenteil,die Mannschaft war völlig verunsichert!

Erst nach der einwechslung von Baum und Knartz hatten wir das spiel wieder im Griff und den Gegner in ihre eigene Hälfte drücken können!

Burch hat für mich,zum erstenmal kein gutes spiel gemacht,der er mehrmals seine Position verlassen hat und damit oft die linke seite offen lies uns so peters in unterzahl spielen musste

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Beitragvon Clayton » So 2. Mär 2008, 23:55

Was mir am besten gefallen hat das Nenad vor Zorn bald den Pfosten kaputt getreten hat um die anderen wachzurütteln...
Der steht unter Feuer... sowas fehlt wohl ab und zu mal
Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers!
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antilautrer

Beitragvon antilautrer » Mo 3. Mär 2008, 07:29

FUSSBALL-OBERLIGA: FKP zittert sich zu 2:1-Heimsieg gegen Schlusslicht Rot-Weiß Hasborn

Von unserem Mitarbeiter


Andreas Petry


PIRMASENS. Auch wenn das erste Oberliga-Match nach fast einem Vierteljahr Fußballpause meist sehr schwierig ist: Am Samstag hätte es für die rund 500 Zuschauer im Stadion Husterhöhe beim 2:1 (1:0)-Zittersieg des FK Pirmasens gegen Schlusslicht Rot-Weiß Hasborn etwas mehr sein können. Das Team von Trainer Werner Mörsdorf offenbarte wiederum Schwächen im Abwehrgefüge inklusive Torwart Rainer Schwartz.


Fahrig und unsicher präsentierte sich die Nummer 12. Blieben seine Irrläufe bei Flanken noch unbestraft, so geht das 1:1 der Saarländer auf die Kappe von Schwartz. Nach langem Pass auf den gefährlichen Manuel Schirra (wo war da Rechtsverteidiger Markus Lechner?) sprintete der Schlussmann aus seinem Strafraum, obwohl Nenad Simic und Sebastian Reich noch hätten eingreifen können. Das Resultat: Schirra war zuerst am Ball, umspielte Schwartz und schoss vom rechten Pirmasenser Strafraumeck zum 1:1 ein. „Das ist nicht meine Sache", mochte Simic, dessen Schulter nach eigenen Worten nunmehr in Ordnung ist, den Patzer nicht kommentieren. Im Gegensatz zu seinem Trainer: „Ganz klar der Fehler von Schwartz", sagte Mörsdorf, schloss aber Konsequenzen aus: „Ich wechsele nicht nach jedem Fehler den Torwart." So bleibt FKP-Eigengewächs Frank Steigelmann, dem Mörsdorf eine Vorbereitung auf Augenhöhe attestierte, wohl auch nächsten Samstag im Neunkirchner Ellenfeldstadion nur die harte Ersatzbank.


Von der kam Sebastian Reich in der 55. Minute, weil Vincent Lanoix von Pascal Dörr übel gefoult worden war und deshalb ausgewechselt werden musste. Eine Gelbe Karte zeigte der schwache Schiedsrichter Briesch aus Gutweiler für dieses und andere gelbwürdige Fouls nicht. Dafür bekam der beste Pirmasenser, Akram Abdel-Haq, in der 21. Minute Gelb, weil er einen Freistoß ausführte, den der Referee noch nicht per Pfiff freigegeben hatte. Beim zweiten Versuch landete Abdel-Haqs Freistoß im Gäste-Tor. Dabei tanzten Lanoix und Miguel Carvalho wohl so verwirrend vor Hasborns gutem Keeper Jörg Henkes, dass dieser den Ball passieren ließ.


Danach hatten die Pirmasenser den Gegner, der weitgehend nur das Spiel zerstören wollte, in der Umklammerung. Doch der entscheidende Griff zum „Schultersieg" wollte nicht gelingen. Ein Kopfball Carvalhos, der schon in Minute 19 den Pfosten getroffen hatte, nach herrlicher Kombination über Dauerrenner Heiko Bzducha und Abdel-Haq strich übers Tor (22.). Dann wurde Aleksandar Burch nach feinem Solo elfmeterreif gelegt (32.), und abermals Carvalho vergab in der 40. Minute nach einem schönen Spielzug.


Nach dem 1:1 forcierte „die Klub" auch dank des eingewechselten Oberliga-Debütanten Holger Knartz - er kam nach 66 Minuten für Jochen Ellermann („Ich habe nicht zu meinem Spiel gefunden") - das Tempo. Pech, dass Knartz" Schuss nach tollem Dribbling abgewehrt wurde (71.), und dass Marc Scherschel, der am Samstag keine Bindung zum Spiel fand, nach Doppelpass mit Abdel-Haq freistehend vergab (86.). Dazwischen traf allerdings Carvalho mit einem „Sonntagsschuss am Samstag", wie es Hasborns Spielertrainer Bernd Rohrbacher formulierte, zum 2:1. Dass es dabei blieb, lag am Unvermögen der Hasborner Manuel Schirra und Dominik Stumpf, die in den letzten fünf Minuten gleich drei gute Möglichkeiten vergaben. Diskussionsstoff für den FKP-Stammtisch heute, 18 Uhr, im „VIP-Raum".



BRANDSP


Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pirmasenser Rundschau
Ausgabe: Nr.53
Datum: Montag, den 03. März 2008


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