
SV Eintracht Trier - FK 03 Pirmasens
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Roberto
- linkedeeler
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- Registriert: Do 6. Okt 2005, 00:01
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Roberto
linkedeeler hat geschrieben:Roberto hat geschrieben:Drägga hat geschrieben:Öhm...was sucht Finzend Lanoah in der Mannschaft?
Wird wohl versuchen morgen Fussball zu spielen ...
Wenn er das morgen versucht, werde ich für meinen Verein eine Kerze anstecken, denn dann geht es "Ihm" wirklich schlecht!!!
3 Ausrufezeichen? ... da ist jemand echauffiert
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Roberto
Wochen der Wahrheit - Vorbericht der PZ zum Spiel
Für mich sind es eigentlich nicht Wochen sondern DIE WOCHE ... sie wird richtungsweisend sein. Wenn wir da keine Punkte holen ist der Zug für die neue RL wohl abgefahren ...
Aus der heutigen PZ:
Wochen der Wahrheit
Freitag, 19. Oktober 2007
Von PZ-Redakteur
Götz Krämer
Die Spiele heute bei Eintracht Trier und am kommenden Freitag daheim gegen den FSV Mainz 05 II haben für den FK Pirmasens große Bedeutung. Soll der Zug in Richtung Regionalliga-Aufstieg nicht schon frühzeitig ohne den FKP abfahren, muss die Mannschaft gegen die Mitkonkurrenten im Aufstiegskampf punkten. Denn Tabellenführer Mainz hat schon 13 und die drittplatzierte Eintracht Trier neun Punkte Vorsprung auf den FKP, der mit 17 Zählern aus elf Spielen auf dem fünften und damit dem ersten Nichtaufstiegsplatz steht. Ausgerechnet vor dieser schweren Aufgabe heute plagen FKP-Trainer Werner Mörsdorf Personalprobleme. Ob Timo Kriegshäuser spielen kann, entscheidet sich kurzfristig. Beim Testspiel gegen den ASV Fußgönheim hat er sich die Nase gebrochen. Nenad Simic hat sich zum wiederholten Mal den Arm augekugelt. Er muss mit einer großen Bandage spielen. „Solange ihn die nicht behindert, ist es okay", sagt Mörsdorf. Das Duo Kriegshäuser/ Simic soll die Innenverteidigung bilden. Auf der rechten Abwehrseite ist Markus Lechner gesetzt, links plant der Trainer mit Jens Schaufler.
Die Abwehrspieler alleine reichen nicht, um das Trierer Team in Schach zu halten, ist Mörsdorf überzeugt. Vor allem dem halben Dutzend groß gewachsener und kopfballstarker Eintracht-Akteure müsse viel Aufmerksamkeit gewidmet werden. Deshalb hat Mörsdorf in den vergangenen Trainingseinheiten viele Flanken und Kopfbälle trainieren lassen.
Seit sieben Wochen zum ersten Mal wieder mit der Mannschaft hat gestern Abend Torjäger Andreas Haas trainiert. Ob er nach seiner gelungenen Leistenoperation heute schon zum Einsatz kommt, ist noch ungewiss. Selbst wenn Haas schmerzfrei ist, könnte er sich auf der Ersatzbank wiederfinden. „Andreas Haas ist nicht der Konterspieler", weiß Mörsdorf, dass der Torjäger die Mehrzahl seiner Treffer vor heimischem Publikum erzielt. Deshalb überlegt der Coach, den wieder fitten Aleksandar Burch und Akram „Aki" Abdel-Haq gemeinsam in den Sturm zu schicken. Hinter den Spitzen soll Sebastian Reich wieder zu der Form finden, mit der er bei Borussia Neunkirchen unter Mörsdorf in zwei Jahren über 30 Oberliga-Tore erzielt hat. Weil er aber beruflich bedingt einmal pro Woche im Training fehlt, sei Reich nicht so fit, wie sich das sein Trainer wünscht.
Klar ist, wer im FKP-Tor steht: Reiner Schwartz. „Er ist meine Nummer 1", lässt Mörsdorf keinen Zweifel. Die Entscheidung zwischen Steigelmann und Schwartz ist beim Testspiel in Fußgönheim gefallen. Steigelmann habe beim ersten Gegentor einen Fehler gemacht, Schwartz hingegen einen sichereren Eindruck hinterlassen. Mörsdorf: „Außerdem hat er die Abwehr lautstark dirigiert, was er auch im Training macht." Nun müsse er aber wieder Konstanz in seine Leistung bringen.
Die fehlende Spielpraxis muss sich Alexander Condé nach seiner langen Verletzungspause erst noch holen. Deshalb ist der Linksfuß heute in Trier noch nicht dabei, aber am Samstag beim Spiel der zweiten Mannschaft in der Kreisklasse Mitte gegen TuS/DJK Pirmasens II. Ganz zum Zuschauen verurteilt ist Ali Parhizi, der einen Bluterguß im Knie hat.
Zwei Ziele verfolgt Eintracht Trier im heutigen Spitzenspiel gegen den FKP. Den Abstand zum Mitaufstiegs-Konkurrenten auf zwölf Punkte zu vergrößern und erstmals in dieser Saison vor über 3 000 Besuchern im 10 254 Zuschauer fassenden Moselstadion spielen. Aus diesem Grund haben der Fan-Beauftragte Thomas Metzger, Trainer Werner Weiß und Eintracht-Kapitän Thorsten Wittek einen offenen Brief an die Eintracht-Anhänger geschrieben. „Die Spiele gegen Idar-Oberstein und Worms haben eindeutig unser zwölfter Mann, ihr Fans, gewonnen. Bitte unterstützt uns weiterhin so toll, gerade im anstehenden Spitzen-Spiel gegen den FK Pirmasens", bittet Trainer Weiß in dem offenen Brief um entsprechende Unterstützung heute Abend. Knapp über 2 000 Zuschauer gegen Wormatia Worms und Borussia Neunkirchen waren bisher die größten Kulissen in dieser Saison. Wenig hilfreich für die Eintracht-Bemühungen um mehr Zuschauer war die erste Saisonniederlage am letzten Spieltag bei EGC Wirges. Doch dem 2:3 im Westerwald ließ die Mannschaft im Testspiel gegen den Zweitbundesligisten SC Paderborn ein beeindruckendes 3:3 folgen. Besonders empfohlen hat sich in dieser Begegnung der Luxemburger Alen Milak. Ihn wird Werner Weiß von Beginn anneben Holm Hentschke stürmen lassen. Hinter den Spitzen ist der Einsatz von Thorsten Wittek fraglich (Sehnenreizung im Fuß). Gut möglich, dass Christian Müller auf diese Position beordert wird. Nach zwei Kurzeinsätzen erhält Dominik Müller nach seinen guten Leistungen in der Rheinland-Auswahl beim Länderpokal erstmals von Beginn an eine Chance auf der linken Mittelfeldseite.
Mit der gegnerischen Mannschaft beschäftigt sich Werner Weiß, der früher selbst einmal für den FKP spielte, wenig. Die Anfälligkeit in der Pirmasenser Abwehr ist aber auch dem Eintracht-Trainer nicht entgangen. Doch das lässt ihn die Aufgabe nicht unterschätzen. Schon allein, weil er seinen Pirmasenser Kollegen Werner Mörsdorf, zu sehr als Fachmann schätzt.
Aus der heutigen PZ:
Wochen der Wahrheit
Freitag, 19. Oktober 2007
Von PZ-Redakteur
Götz Krämer
Die Spiele heute bei Eintracht Trier und am kommenden Freitag daheim gegen den FSV Mainz 05 II haben für den FK Pirmasens große Bedeutung. Soll der Zug in Richtung Regionalliga-Aufstieg nicht schon frühzeitig ohne den FKP abfahren, muss die Mannschaft gegen die Mitkonkurrenten im Aufstiegskampf punkten. Denn Tabellenführer Mainz hat schon 13 und die drittplatzierte Eintracht Trier neun Punkte Vorsprung auf den FKP, der mit 17 Zählern aus elf Spielen auf dem fünften und damit dem ersten Nichtaufstiegsplatz steht. Ausgerechnet vor dieser schweren Aufgabe heute plagen FKP-Trainer Werner Mörsdorf Personalprobleme. Ob Timo Kriegshäuser spielen kann, entscheidet sich kurzfristig. Beim Testspiel gegen den ASV Fußgönheim hat er sich die Nase gebrochen. Nenad Simic hat sich zum wiederholten Mal den Arm augekugelt. Er muss mit einer großen Bandage spielen. „Solange ihn die nicht behindert, ist es okay", sagt Mörsdorf. Das Duo Kriegshäuser/ Simic soll die Innenverteidigung bilden. Auf der rechten Abwehrseite ist Markus Lechner gesetzt, links plant der Trainer mit Jens Schaufler.
Die Abwehrspieler alleine reichen nicht, um das Trierer Team in Schach zu halten, ist Mörsdorf überzeugt. Vor allem dem halben Dutzend groß gewachsener und kopfballstarker Eintracht-Akteure müsse viel Aufmerksamkeit gewidmet werden. Deshalb hat Mörsdorf in den vergangenen Trainingseinheiten viele Flanken und Kopfbälle trainieren lassen.
Seit sieben Wochen zum ersten Mal wieder mit der Mannschaft hat gestern Abend Torjäger Andreas Haas trainiert. Ob er nach seiner gelungenen Leistenoperation heute schon zum Einsatz kommt, ist noch ungewiss. Selbst wenn Haas schmerzfrei ist, könnte er sich auf der Ersatzbank wiederfinden. „Andreas Haas ist nicht der Konterspieler", weiß Mörsdorf, dass der Torjäger die Mehrzahl seiner Treffer vor heimischem Publikum erzielt. Deshalb überlegt der Coach, den wieder fitten Aleksandar Burch und Akram „Aki" Abdel-Haq gemeinsam in den Sturm zu schicken. Hinter den Spitzen soll Sebastian Reich wieder zu der Form finden, mit der er bei Borussia Neunkirchen unter Mörsdorf in zwei Jahren über 30 Oberliga-Tore erzielt hat. Weil er aber beruflich bedingt einmal pro Woche im Training fehlt, sei Reich nicht so fit, wie sich das sein Trainer wünscht.
Klar ist, wer im FKP-Tor steht: Reiner Schwartz. „Er ist meine Nummer 1", lässt Mörsdorf keinen Zweifel. Die Entscheidung zwischen Steigelmann und Schwartz ist beim Testspiel in Fußgönheim gefallen. Steigelmann habe beim ersten Gegentor einen Fehler gemacht, Schwartz hingegen einen sichereren Eindruck hinterlassen. Mörsdorf: „Außerdem hat er die Abwehr lautstark dirigiert, was er auch im Training macht." Nun müsse er aber wieder Konstanz in seine Leistung bringen.
Die fehlende Spielpraxis muss sich Alexander Condé nach seiner langen Verletzungspause erst noch holen. Deshalb ist der Linksfuß heute in Trier noch nicht dabei, aber am Samstag beim Spiel der zweiten Mannschaft in der Kreisklasse Mitte gegen TuS/DJK Pirmasens II. Ganz zum Zuschauen verurteilt ist Ali Parhizi, der einen Bluterguß im Knie hat.
Zwei Ziele verfolgt Eintracht Trier im heutigen Spitzenspiel gegen den FKP. Den Abstand zum Mitaufstiegs-Konkurrenten auf zwölf Punkte zu vergrößern und erstmals in dieser Saison vor über 3 000 Besuchern im 10 254 Zuschauer fassenden Moselstadion spielen. Aus diesem Grund haben der Fan-Beauftragte Thomas Metzger, Trainer Werner Weiß und Eintracht-Kapitän Thorsten Wittek einen offenen Brief an die Eintracht-Anhänger geschrieben. „Die Spiele gegen Idar-Oberstein und Worms haben eindeutig unser zwölfter Mann, ihr Fans, gewonnen. Bitte unterstützt uns weiterhin so toll, gerade im anstehenden Spitzen-Spiel gegen den FK Pirmasens", bittet Trainer Weiß in dem offenen Brief um entsprechende Unterstützung heute Abend. Knapp über 2 000 Zuschauer gegen Wormatia Worms und Borussia Neunkirchen waren bisher die größten Kulissen in dieser Saison. Wenig hilfreich für die Eintracht-Bemühungen um mehr Zuschauer war die erste Saisonniederlage am letzten Spieltag bei EGC Wirges. Doch dem 2:3 im Westerwald ließ die Mannschaft im Testspiel gegen den Zweitbundesligisten SC Paderborn ein beeindruckendes 3:3 folgen. Besonders empfohlen hat sich in dieser Begegnung der Luxemburger Alen Milak. Ihn wird Werner Weiß von Beginn anneben Holm Hentschke stürmen lassen. Hinter den Spitzen ist der Einsatz von Thorsten Wittek fraglich (Sehnenreizung im Fuß). Gut möglich, dass Christian Müller auf diese Position beordert wird. Nach zwei Kurzeinsätzen erhält Dominik Müller nach seinen guten Leistungen in der Rheinland-Auswahl beim Länderpokal erstmals von Beginn an eine Chance auf der linken Mittelfeldseite.
Mit der gegnerischen Mannschaft beschäftigt sich Werner Weiß, der früher selbst einmal für den FKP spielte, wenig. Die Anfälligkeit in der Pirmasenser Abwehr ist aber auch dem Eintracht-Trainer nicht entgangen. Doch das lässt ihn die Aufgabe nicht unterschätzen. Schon allein, weil er seinen Pirmasenser Kollegen Werner Mörsdorf, zu sehr als Fachmann schätzt.
FKP .... für unsere Region ... und unsere Region für "Die Klub" !!
FKP-Beobachter hat geschrieben:Laut heutigem Training laufen unsere Juns morgen wie folgt auf:
---------------------------Schwartz---------------------------
Lechern-------------Vincent------Kriegshäuser----------Schaufler
--------------------------Baum------------------------------
-----------------Burch----------------Bzducha---------------
-----------------------Reich--------------------------
-------------------Aki-------------------Haas-------------------
Schwartz wieder im Tor! Das ist gut und wichtig für ihn!
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Drägga
---------------------------Schwartz---------------------------
Lechern-------------Simic------Kriegshäuser----------Schaufler
--------------------------Baum------------------------------
----------------???----------------Bzducha---------------
-----------------------Reich--------------------------
-------------------Aki-------------------Burch-------------------
Haas auf der Bank könnte ich beim besten Wilen nicht nachvollziehen, warum sollen wir auf Konter spielen?
Lechern-------------Simic------Kriegshäuser----------Schaufler
--------------------------Baum------------------------------
----------------???----------------Bzducha---------------
-----------------------Reich--------------------------
-------------------Aki-------------------Burch-------------------
Haas auf der Bank könnte ich beim besten Wilen nicht nachvollziehen, warum sollen wir auf Konter spielen?

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antilautrer
„Er braucht jetzt das Vertrauen des Trainers"
FUSSBALL-OBERLIGA: Mit Reiner Schwartz als neuer Nummer eins spielt der FK Pirmasens heute bei Eintracht Trier
PIRMASENS. Heute Eintracht Trier, eine Woche später FSV Mainz 05 II: Die nächsten Gegner des FK Pirmasens stehen in der Tabelle der Fußball-Oberliga mit neun und 13 Punkten vor „der Klub" dort, wo die Elf von Werner Mörsdorf unbedingt hin möchte - auf einen Aufstiegsplatz. Und so lautet des Trainers Vorgabe für das Spiel beim Tabellendritten: drei Punkte (Anpfiff, 19.30 Uhr, Moselstadion).
„Je mehr ich mich über die Trierer kundig gemacht habe, je größer wird bei mir das Selbstvertrauen, dort drei Punkte zu holen", offenbart Mörsdorf sein Innenleben. Er habe viel mit anderen Trainern gesprochen und dabei auch gehört, „dass Trier bisher mit viel Glück seine Punkte ergattert hat". Positiv stimmen den Pirmasenser Coach zudem weitere Aspekte. Erstens die letzten beiden Ergebnisse der Gastgeber. Zu Hause gab es gegen Köllerbach nur ein 2:2 und in Wirges gab es für die Eintracht die zweite Saisonniederlage. Zweitens seine Beobachtungen im Training: „Ich habe das erste Mal seit ich hier bin das Gefühl, in der Mannschaft bewegt sich was."
Dass Keeper Reiner Schwartz trotz seiner Fehlgriffe zumindest bis zur Winterpause zur Nummer eins auserkoren wurde, begründet Mörsdorf so: „Er braucht jetzt das Vertrauen des Trainers und die regelmäßige Spielpraxis, um wieder Konstanz zu erreichen." In diese Entscheidung habe er die Mannschaft einbezogen.
Festgelegt hat sich der Trainer auch auf die Außenverteidiger Nenad Simic und Timo Kriegshäuser. Beide seien sehr kopfballstark und somit die ideale Besetzung bei den gefährlichen Standards der ebenfalls mit ausreichend Lufthoheit ausgestatteten Trierer. Allerdings plagte sich der in Fußgönheim teils leichtsinnig agierende Simic mit seiner lädierten Schulter und Kriegshäuser erlitt einen Nasenbeinbruch. Jens Schaufler oder Benjamin Peters lautet die Frage für die linke Position der Kette, wo die Erfahrung für Schaufler spricht und die jugendliche Unbekümmertheit und Schnelligkeit für Peters. Gebastelt wird noch an der Mittelfeldbesetzung, um die Defensive beim ruhenden Ball gut aufgestellt zu wissen. Gesetzt sind neben dem aufsteigende Form beweisenden Rechtsverteidiger Markus Lechner auch Kapitän Aleksandar Burch, Akram Abdel-Haq schon wegen seiner oftmals genialen Standards und Sebastian Reich, der hinter den Spitzen für Druck sorgen soll.
Ob im Sturmzentrum Burch spielt oder Andreas Haas, entschied sich bei einem Härtetest gestern Abend. Mörsdorf bevorzugt im Gegensatz zu seinem Vorgänger Andreas Kamphues, das Abschlusstraining einen Tag vor dem Spiel anzusetzen. „Da sind die Vorgaben, die angesprochenen Zuordnungen bei Standards noch präsenter", so der Übungsleiter.
Natürlich wird Mörsdorf in der Vorbereitung auf die so wichtige Partie auch die noch frischen Eindrücke vom U-21-Länderspiel in Pirmasens mit einfließen lassen. „Ich konnte da sehr viel sehen. Das war ein klares System, jeder wusste, was zu machen ist", schwärmte der Trainer. (pea)
Quelle: Die Rheinpfalz, 19.10.2007
Reiner, halt den Kasten sauber, Du schaffst das!!!

FUSSBALL-OBERLIGA: Mit Reiner Schwartz als neuer Nummer eins spielt der FK Pirmasens heute bei Eintracht Trier
PIRMASENS. Heute Eintracht Trier, eine Woche später FSV Mainz 05 II: Die nächsten Gegner des FK Pirmasens stehen in der Tabelle der Fußball-Oberliga mit neun und 13 Punkten vor „der Klub" dort, wo die Elf von Werner Mörsdorf unbedingt hin möchte - auf einen Aufstiegsplatz. Und so lautet des Trainers Vorgabe für das Spiel beim Tabellendritten: drei Punkte (Anpfiff, 19.30 Uhr, Moselstadion).
„Je mehr ich mich über die Trierer kundig gemacht habe, je größer wird bei mir das Selbstvertrauen, dort drei Punkte zu holen", offenbart Mörsdorf sein Innenleben. Er habe viel mit anderen Trainern gesprochen und dabei auch gehört, „dass Trier bisher mit viel Glück seine Punkte ergattert hat". Positiv stimmen den Pirmasenser Coach zudem weitere Aspekte. Erstens die letzten beiden Ergebnisse der Gastgeber. Zu Hause gab es gegen Köllerbach nur ein 2:2 und in Wirges gab es für die Eintracht die zweite Saisonniederlage. Zweitens seine Beobachtungen im Training: „Ich habe das erste Mal seit ich hier bin das Gefühl, in der Mannschaft bewegt sich was."
Dass Keeper Reiner Schwartz trotz seiner Fehlgriffe zumindest bis zur Winterpause zur Nummer eins auserkoren wurde, begründet Mörsdorf so: „Er braucht jetzt das Vertrauen des Trainers und die regelmäßige Spielpraxis, um wieder Konstanz zu erreichen." In diese Entscheidung habe er die Mannschaft einbezogen.
Festgelegt hat sich der Trainer auch auf die Außenverteidiger Nenad Simic und Timo Kriegshäuser. Beide seien sehr kopfballstark und somit die ideale Besetzung bei den gefährlichen Standards der ebenfalls mit ausreichend Lufthoheit ausgestatteten Trierer. Allerdings plagte sich der in Fußgönheim teils leichtsinnig agierende Simic mit seiner lädierten Schulter und Kriegshäuser erlitt einen Nasenbeinbruch. Jens Schaufler oder Benjamin Peters lautet die Frage für die linke Position der Kette, wo die Erfahrung für Schaufler spricht und die jugendliche Unbekümmertheit und Schnelligkeit für Peters. Gebastelt wird noch an der Mittelfeldbesetzung, um die Defensive beim ruhenden Ball gut aufgestellt zu wissen. Gesetzt sind neben dem aufsteigende Form beweisenden Rechtsverteidiger Markus Lechner auch Kapitän Aleksandar Burch, Akram Abdel-Haq schon wegen seiner oftmals genialen Standards und Sebastian Reich, der hinter den Spitzen für Druck sorgen soll.
Ob im Sturmzentrum Burch spielt oder Andreas Haas, entschied sich bei einem Härtetest gestern Abend. Mörsdorf bevorzugt im Gegensatz zu seinem Vorgänger Andreas Kamphues, das Abschlusstraining einen Tag vor dem Spiel anzusetzen. „Da sind die Vorgaben, die angesprochenen Zuordnungen bei Standards noch präsenter", so der Übungsleiter.
Natürlich wird Mörsdorf in der Vorbereitung auf die so wichtige Partie auch die noch frischen Eindrücke vom U-21-Länderspiel in Pirmasens mit einfließen lassen. „Ich konnte da sehr viel sehen. Das war ein klares System, jeder wusste, was zu machen ist", schwärmte der Trainer. (pea)
Quelle: Die Rheinpfalz, 19.10.2007
Reiner, halt den Kasten sauber, Du schaffst das!!!

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Nationaltrainer
---------------------------Schwartz---------------------------
Lechern-------------Vincent------Kriegshäuser----------Schaufler
--------------------------Baum------------------------------
-----------------Burch----------------Bzducha---------------
-----------------------Reich--------------------------
-------------------Aki-------------------Haas-------------------
Es wird wohl auf konter gespielt,aber mit Haas,die aussagen in der Zeitung von werner,waren vor dem Training!Die Trierer sollen ja auch nicht gleich wissen wer spielt!
Fakt ist:
Die elf aus dem Training,wird sich wohl nicht ändern!
Und drei punkte müssen her!das weíß auch werner!
Lechern-------------Vincent------Kriegshäuser----------Schaufler
--------------------------Baum------------------------------
-----------------Burch----------------Bzducha---------------
-----------------------Reich--------------------------
-------------------Aki-------------------Haas-------------------
Es wird wohl auf konter gespielt,aber mit Haas,die aussagen in der Zeitung von werner,waren vor dem Training!Die Trierer sollen ja auch nicht gleich wissen wer spielt!
Fakt ist:
Die elf aus dem Training,wird sich wohl nicht ändern!
Und drei punkte müssen her!das weíß auch werner!
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Runner
FKP-HERO hat geschrieben:0:0 besser als nichts![]()
Hätte nicht gedacht, das ich mich auf einen Sieg der Hääschdner fruenen würde. Hoffentlich klappt das morgen.
Im Sportpark haben die FCSler ja noch nie gewonnen
Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Mein Verstand sagt es ist gelaufen, mein Herz sagt was anderes.

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Drägga
War ein geeeeiiiiiiiiiles Spiel.
Für Oberligaverhäjtnisse unglaublich viel Tempo, Härte, beide Teams haben sich nichts geschenkt, wir hatten 2 100%ige, Trier 1. Hätten wir einen unserer unzähligen Konter konzentriert zu Ende gespielt, hätten wir das Ding gewonnen.
Und Daumen hoch für Vincent: tadellose Leistung!
Für Oberligaverhäjtnisse unglaublich viel Tempo, Härte, beide Teams haben sich nichts geschenkt, wir hatten 2 100%ige, Trier 1. Hätten wir einen unserer unzähligen Konter konzentriert zu Ende gespielt, hätten wir das Ding gewonnen.
Und Daumen hoch für Vincent: tadellose Leistung!

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Roberto
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Runner
butcher hat geschrieben:
Zum kotzen was sich alles auftut, der Gipfel ist dann noch das wir unsere Vision aus den Augen verlieren und unsere Jugend links liegen lassen ... Scherschel nicht zu berücksichtigen ist schlicht wegDann auch noch das Spiel durch die Rosarote >Brille zu beurteilen
![]()
Das bei uns einiges im argen liegt, das ist wohl jedem bekannt. Die Sache mit dem Scherschel sehe ich aber etwas anders. Da hat der Junge eine Bauchmuskel o. Leistenverletzung (wahrscheinlich hat man heute noch keine Ahnung was er hatte) und nun soll er nach langer Trainingspause und einer Halbzeit in einem Freundschaftsspiel in Fußgönnheim unsere Mannschaft bei einem Aufstiegsaspiranten zum Sieg schießen??
Scherschel benötigt erst wieder einen vernünftigen Trainingsaufbau mit einigen kürzeren einsätzen evtl. auch einem od. zwei Spielen in der 1b.
Stürmer brauchen Erfolgserlebnisse in Form von Toren, damit Sie mit erhobenen Haupt auf den Platz auflaufen. Scherschel weis momentan mit Sicherheit noch nicht wo er steht.
Auf jeden Fall wird er aber sehr hart an sich arbeiten müssen, will er in der OL. ein erfolgreicher Torjäger werden. Er ist im Moment lediglich ein ungeschliffener Rohdiamant mit perspektiven.
Warum man den Spielern mit Leisten od. Bauchmuskelproblemen nicht einfach Yohimbe Bark Extakt od. Yohimbin HCL über einen Zeitraum von ca. 4 Wochen mit einer täglichen Dosierung von 10 - 15 mg verabreicht ist mir schleierhaft. Johimbe fördert die Durchblutung der Blutgefäße, wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Hatte selbst schon häufiger Probleme im Leistenbereich und mir hat das bisher immer geholfen.

Zuletzt geändert von Runner am Mo 22. Okt 2007, 19:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Dann auch noch das Spiel durch die Rosarote >Brille zu beurteilen